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Solar-Straßenlaterne

Straßenlaternen erfüllen einen simplen, jedoch nicht zu verachtenden Zweck: Sie leuchten Gehwege, Straßenränder und Parkplätze in der Nacht aus, um die Verkehrssicherheit im öffentlichen Raum zu gewährleisten. Verpflichtend ist die Straßenbeleuchtung lediglich auf Fußgängerüberwegen. In allen anderen Bereichen obliegt es der Kommune, ob diese nachts beleuchtet werden sollen. Die elektrischen Straßenlaternen wurden zunächst mit Natrium- sowie Quecksilberdampflampen zum Leuchten gebracht, bevor auch Solar-Straßenlaternen zum Einsatz kommen. Beide Vorgänger der Solar-Straßenlaterne haben ihre Vor- und Nachteile und werden auch heute noch auf der ganzen Welt genutzt. Die Quecksilberdampflampen sind gegenüber der Natriumvariante aus verkehrstechnischer Sicht sicherer, da sie weißes Licht spenden, sind jedoch nicht so wirtschaftlich wie ihr Pendant. Das Licht der Natriumdampflampen erscheint eher orange, wodurch Gegenstände schwerer zu erkennen sind. Gerade im Straßenverkehr stellt dies ein hohes Risiko dar, denn manche Autofarbe kann erst recht spät erkannt werden, weshalb sich die Sichtweite verkürzt. Einen Nachteil besitzen beide Leuchtmittel: aus umwelttechnischer Sicht sind sie eher negativ zu bewerten, da sie viel Strom verbrauchen und hohe Wartungskosten aufweisen. Der hohe Energiebedarf schlägt nicht nur bei Gemeinden ein großes Loch in die Kasse, sondern lastet auch auf der Umwelt.

Eine Alternative dazu, die vermehrt an den Straßenrändern in Städten und Gemeinden errichtet wird, sind LED-Solar-Straßenlaternen. Die Solar-Straßenlampen gelten als besonders sparsam. Eine lange Nutzungsdauer sowie niedrige Betriebskosten machen diese Straßenbeleuchtung so attraktiv. Sie erzeugen ihren Strom selber und sind damit autark. Ein Vorteil, der sich in den geringen Energiekosten auswirkt und, viel wichtiger, die Umwelt schont. Ihre Akkus laden die LED-Solar-Straßenlaternen durch das Sonnenlicht auf, dadurch sind sie nicht an das Stromnetz gebunden und können auch an Orten errichtet werden, die keinen Zugang zum Stromnetz haben. In puncto Verkehrssicherheit stehen sie den Quecksilberdampflampen in nichts nach. Denn das weiße Licht der Solar-Straßenlampen gewährleistet die Sicherheit im öffentlichen Raum für alle Verkehrsteilnehmer.

LED-Solar-Straßenlaternen von TecMaschin

Die LED-Solar-Straßenlaternen besitzen gegenüber herkömmlichen Straßenlaternen viele Vorteile, allen voran der positive Effekt auf die Umwelt und das Klima. Ob auf Straßen, Parkplätzen oder der eigenen Auffahrt, die LED-Solar-Straßenlaterne von TecMaschin erleuchtet die Umgebung in einem kaltweißen Licht. Bei 4.000 Lumen und 357 LED-Dioden übersehen Sie garantiert keine Stolperfalle mehr. In dem Sortiment von TOPREGAL finden Sie zwei Modelle der LED-Solar-Straßenlaterne. Das Solarpanel des Modells SL50/50 lädt sich innerhalb von fünf bis sechs Stunden vollständig auf und versorgt die Lampe mit bis zu 20 Stunden Strom, sodass Sie nachts nicht im Dunkeln stehen. Die Batteriekapazität beim Modell SL50/25 ist etwas geringer und versorgt das Leuchtmittel daher mit maximal 10 Stunden Strom. Voraussetzungen für die Schutzklasse IP65 erfüllt die TecMaschin-Straßenbeleuchtung dank des feuerverzinkten Gehäuses. Spritzwasser und Staub können den empfindlichen LED-Dioden also nichts anhaben. Die LED-Solar-Straßenlaterne von TecMaschin trotzt jeglichen wetterbedingten Widrigkeiten, beleuchtet einen Bereich von bis zu 150 Quadratmetern und ist besonders sparsam.